MPA-STARTSEITE 
Zurueck zur Startseite
 

 
Über das Institut
Publikationen
Forschung
Vorlesungen und Seminare
Öffentlichkeitsarbeit
Interna
Personal & Einrichtungen
 Personal & Einrichtungen


Mitarbeiter
Es sind insgesamt 120 Mitarbeiter (einschließlich der Drittmittelbeschäftigten und Nichtwissenschaftler) am Institut beschäftigt. Darunter 46 Wissenschaftler von denen 44 Nachwuchswissenschaftler (Doktoranden) sind. Ausserdem sind noch 55 (alle Wiss. mehr als 14 Tage am Institut) Gastwissenschaftler am Institut tätig

Das Gebäude
Das MPA-Gebäude selbst wirkt sich sehr vorteilhaft auf die Forschungsaktivitäten aus. Es wurde von den Architekten des ESO Hauptgebäudes konstruiert und diese beiden Gebäude gelten allgemein als wichtige und originelle Beispiele der Architektur in dieser Zeit. Obwohl die unkonventionelle Anordnung des MPA die Besucher beim ersten Mal leicht verwirrt, ist das offene Gebäude mit zentralem Mittelpunkt sehr effektiv für einen regen Austausch zwischen Wissenschaflern und sorgt für eine angenehme Athmosphäre.

Bibliothek
Das MPA und MPE teilen sich eine große und umfangreiche astronomisch-orientierte Bibliothek, die im MPA-Gebäude untergebracht ist. Alle bedeutenden astronomischen Bücher und Zeitschriften sind verfügbar. Das Bücherei-Team kann auch Zugang zu einer Vielzahl von on-line Archiven ermöglichen und ist dabei dieses Potential auszuweiten. Noch weiteres Bibliotheksmaterial verfügt ESO, die u.a. eine komplette Sammlung von optischen Himmelskarten und photographischen Himmelsmessungen besitzt.

Daten-Anlagen
Weitere große Datananalyse-möglichkeiten sind am MPE verfügbar, und zwar das Europa-Datenzentrum des ROSAT-Satelliten und ein Datenzentrum für die ISO-Satelliten-Mission.

Computer-Einrichtungen
Am MPA wurde immer besonderen Wert auf numerische Astrophysik und damit auf das Vorhandensein exzellenter Rechner-Kapazitäten gelegt. Zur Zeit besteht das institutseigene Computer-System aus einigen zentralen Linux-basierten Computer Servern, die ergänzt werden durch SUN Workstations, die für spezielle Zwecke benötigt werden. Die Benutzer haben Zugang zu den zentralen Systemen über Linux-basierte Desktop-PCs. Die Daten werden ebenfalls zentral auf Fileservern mit einer Gesamtkapazität von etwa 20 Terabyte verwaltet und über das AFS-Filesystem verteilt. Für außerordentliche Anforderungen steht das zentrale Rechenzentrum der Max-Planck Gesellschaft in Garching (linkPfeilExtern.gifRZG) zur Verfügung, das nur wenige hundert Meter entfernt liegt. Es bietet unter anderem einen hoch-parallelen IBM-Regatta-Supercomputer, eine 64-Prozessor SGI Altix und weitere Supercomputer an. Daneben stehen leistungsfähige Workstation- und einige Linux-Cluster zur Verfügung. Besonders wichtig ist auch der Massenspeicher mit einer Gesamtkapazität von einigen hundert TByte. Alle Mitarbeiter des MPA haben freien Zugang zum RZG; der Datenaustausch erfolgt dank AFS nahezu transparent. MPA und RZG sind durch ein leistungsfähiges Gigabit-Ethernet verbunden; das RZG wiederum nach außen an das GByte DFN-Backbone angebunden. Das gesamte Campus-Netzwerk wird durch einen Firewall geschützt.



drucken.gif Druckversion topPfeil.gif Top
© 2003—2017, Max-Planck-Gesellschaft, München
Letzte Änderung: 17.2.2014